Jim Blog

Der Fanburger

jim-block-smokey-bbq_kl Facebook – „ob gefällt mir” oder “gefällt mir nicht“ soll jeder für sich selbst entscheiden. Ich bin dabei, versuche meine Daten möglichst save zu halten, weiß aber auch, dass ich einiges verpassen würde, wenn ich nicht dabei wäre. Vom Freundeskreis mal abgesehen gefällt mir die Art wie manche Firmen Facebook nutzen. Niemand will von Werbeaktionen zugespamt werden, aber die Möglichkeit der Mitbestimmung finde ich super. Ganz subjektiv fällt mir dabei natürlich Jim Block ein.

 

JB hat über 25.000 Fans auf Facebook und der Kontakt zu den Fans wird mit viel Spaß wirklich ernst genommen. Ein Beispiel: anhand der Verkaufszahlen und dem positiven Feedback auf Facebook war Anfang des Jahres schnell klar, dass der JB limited Aktionsburger Smokey BBQ bei den Gästen der absolute Hit ist. Bei einem Meeting mit dem Vorstand hat unsere Geschäftsführung dann eine Wette abgeschlossen. Wenn über Facebook mehr als 222 Kommentare eingehen, dass die Fans diesen Block Burger lieben, wird er ins feste Sortiment aufgenommen.

Die Wette wurde mit 281 Kommentaren innerhalb kürzester Zeit locker gewonnen. Und jetzt ist er da: Der Smokey BBQ im festen Sortiment. Für alle, die ihn noch nicht kennen, stelle ich ihn hier vor: Ein saftiger Block Burger im Steinofenbrötchen mit Bacon, Smokey BBQ Sauce, Tomaten, Zwiebeln und Käse.

Ansonsten noch der Tipp von mir: werde Fan auf Facebook und bestimme mit oder gib uns Anregungen und Kritik. Jim Block ist……leider geil!

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Schön blöd

dessous_ Mein Timing ist diese Woche nicht das Beste, da mein Thema sich auf letzten Sonntag bezieht. Am 06. Mai war Internationaler Anti-Diät-Tag.

Wenn ich allerdings lese, was für absurde Diäten irgendwelche Hollywood-Stars sich zumuten, finde ich das Thema mehr als aktuell. So soll Jennifer Lopez immer ein Fläschchen mit Grapefruitöl bei sich tragen, und wenn sie Hunger hat, snieft sie daran.

Und Jennifer Aniston setzt angeblich darauf ihre Speisen von Puppentellern einzunehmen damit die Portionen auch ja nicht zu groß sind.

Auch andere Diäten sind wirklich seltsam. Mal darf man nur Fleisch essen, dann wieder auf keinen Fall oder nur Kohlenhydrate oder alles mit gesättigten Fettsäuren muss aussortiert werden. Dabei ist doch längst bewiesen, dass die meisten Diäten nicht funktionieren, teuer und langweilig sind, langfristig nicht wirklich schlank machen und dabei noch Schuldgefühle verursachen. Und alles dafür, einem Schönheitsideal nachzuhecheln, das im Bezug auf die Geschichte der Menschheit mehr als flüchtig ist. In der Renaissance z.B. galt ein Doppelkinn als sexuell sehr attraktiv.

Das ist ja eh so eine Sache mit dem Schönheitsideal und den Kulturen. Wo die Versorgungslage unsicher ist, wird Dicksein zum Statussymbol. Umgekehrt ist in Zeiten des Überflusses ein schlanker Körper gefragt. Das ist doch absurd!

 

Ernährungswissenschaftler sagen, man sollte sein “Ich-Gewicht” statt dem “Ideal-Gewicht” finden. Wie fühle ich mich in meinem Körper am wohlsten? Bewusstes Essen und Bewegung sind die Zauberwörter, um Gewicht und Gesundheit in Einklang zu bringen. Spaß am Leben gehört auch dazu und Genuss. In diesem Sinne verabschiede ich mich, um jetzt aufs Fahrrad zu steigen, zu Jim Block zu fahren und einen Cheese Block Burger zu genießen. Guten Appetit!

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Der Fuhlsburger

fuhle Der Barmbeker an sich ist sich der Arbeiterherkunft sehr bewusst, sogar stolz darauf, er ist erfrischend direkt, dabei aber immer auch herzlich. Der Barmbek Basch, eine Slangform des Viertels wird gepflegt. So heißt es, z.B.: Die Heide, der Heide, Dehnhaide – Barmbek – aussteigen.

 

Berühmte Barmbeker sind Ralph Giordano, Helmut Schmidt und Lotto King Karl.

Heutzutage ist Barmbek bei Singles sehr angesagt und auch das kulturelle Angebot hält für alle was bereit. Die Fuhlsbüttler Straße ist die Einkaufsmeile des Stadtteils und wird liebevoll „Fuhle“ genannt. Hier gibt es den perfekten Mix aus Shopping, Gastronomie, Kunst& Kultur. Neuartige Geschäftsideen und alteingesessene Traditionsbetriebe leben in friedlicher Koexistenz miteinander.

 

Jim Block liegt „mittenmang“ in dieser wunderbaren Gegend. Das Restaurant wurde vor kurzem aufwendig renoviert und die Gäste lieben die wohnliche Atmosphäre und die großen Tische. Bei schönem Wetter sorgt die große Terrasse für die sonnigsten Mittagspausen. Es gibt viele Stammgäste und der beliebteste Burger ist der Caesar’s Block Burger. Es hat alles was von ein bisschen heiler Welt. Und das ist es eben, was viele hier in Baaambeck lieben.

 

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Der Burgerknigge

20120424_jb_blog_knigge Als Spezialisten für gute Burger werden wir immer mal wieder gefragt, wie ein Block Burger eigentlich auf korrekte Weise verspeist wird. Der Herr Knigge und seine Kumpanen, die über gutes Benehmen oder Tischmanieren geschrieben haben, geben dazu leider keine Antwort. Die meisten von ihnen hatten schon längst das Zeitliche gesegnet, als der Hamburger das Licht der Welt erblickte. Deshalb hier der offizielle Jim Block Burgerknigge:

 

Es ist vollkommen in Ordnung seinen Block Burger mit der Hand zu essen. Wichtig dabei ist es ihn mit beiden Händen zu packen, mit wohldosiertem Druck, damit alles im Brötchen bleibt und nichts zu den Seiten verrutscht. Auf keinen Fall sollte man den Burger mit einigen Bissen herunterschlingen, als hätte man tagelang bei Wasser und Brot darben müssen. Kleine Bissen, gut kauen mit geschlossenem Mund und erst trinken, wenn der Mund wieder leer ist. Ganz wichtig, vor allem wenn man in Begleitung ist. So manches Rendezvous hat schon dadurch sein frühzeitiges Ende gefunden, dass bevorzugt der männliche Part den Burger verschlingt, dabei noch von sich erzählt und die gute Hamburger Sauce durch seine Finger rinnt. Es sei denn, man merkt, dass die Herzensdame eben doch keine solche ist, dann dient dieses Verhalten sicher dazu, sie schnell wieder los zu werden.

Übrigens setzt das Sättigungsgefühl erst nach 20 Minuten ein. Wer seinen Block Burger also genießt, hat deutlich mehr davon. Mehr Sättigung, mehr Glücksgefühl!

 

Einen Block Burger mit Messer und Gabel zu essen ist aber ebenso ok. In vielen Restaurants in den USA ist es Standard und auch in Dänemark scheint es eine Selbstverständlichkeit zu sein. Bei Jim Block hat jeder die Wahl, wie er seinen Block Burger am liebsten isst. Allerdings würden wir nicht empfehlen es mit Stäbchen zu probieren. Zumindest haben wir keine in den Restaurants parat.

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Der Wandsburger

wandsbek_hdr_kl Die glorreichen Sieben, sie verteilen sich über das Hamburger Stadtgebiet und hören alle auf den Namen Jim Block. In loser Reihenfolge werde ich Euch in den nächsten Wochen mal die Besonderheiten der einzelnen JB Restaurants und der sie umgebenden Stadtteile vorstellen. Heute im Angebot: Wandsbek. Der Stadtteil Wandsbek, nicht zu verwechseln mit dem Bezirk, der 18! Stadtteile beinhaltet, ist perfekt für alle, die das Kleinstadtleben inmitten einer Metropole zu schätzen wissen. Es gibt viel Grün, viele Familien, und die Mieten sind nicht ganz so hoch wie anderswo. Man trifft sich auf dem täglich stattfindenden Wochenmarkt, auf dem man nach dem zweiten Besuch schon als Stammgast dazugehört und gern mal ein Stück Käse über den Tresen gereicht bekommt. „Mien Jung“ und „mien Deern“ wird hier jeder genannt, egal ob 7 oder 77 Jahre alt. Das Zentrum des Stadtteils bildet „Wandsbek Markt“ mit dem größten Busbahnhof Deutschlands. Genau gegenüber gibt es das Shopping Center Wandsbek Quarree und ein Cinemaxx Kino. Mittendrin liegt das JB Wandsbek. Genau der richtige Ort, um nach dem Shopping den großen Hunger nach der Schnäppchenjagd zu stillen oder vor dem Kino dem späteren Magenknurren während der Vorstellung vorzubeugen. Dieser JB ist übrigens der Erste, der im neuen Look ausgestattet wurde. Mit den inzwischen so typischen Lampen, den Möbeln im Loungestil und den frischen Blumen-Arrangements. Ach ja, der Jim Block-Film wurde auch hier gedreht. Also, kommt vorbei und schaut Euch an, wie wir die Wandsbeker Marktlücke mit unseren Block Burgern gefüllt haben.

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