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	<title>Jim Blog</title>
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	<description>Das Hamburger Original</description>
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		<title>Der Fanburger</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 11:47:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jim Blog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Facebook – „ob gefällt mir&#8221; oder &#8220;gefällt mir nicht“ soll jeder für sich selbst entscheiden. Ich bin dabei, versuche meine Daten möglichst save zu halten, weiß aber auch, dass ich einiges verpassen würde, wenn ich nicht dabei wäre. Vom Freundeskreis mal abgesehen gefällt mir die Art wie manche Firmen Facebook nutzen. Niemand will von Werbeaktionen zugespamt [...]]]></description>
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Facebook – „ob gefällt mir&#8221; oder &#8220;gefällt mir nicht“ soll jeder für sich selbst entscheiden. Ich bin dabei, versuche meine Daten möglichst save zu halten, weiß aber auch, dass ich einiges verpassen würde, wenn ich nicht dabei wäre. Vom Freundeskreis mal abgesehen gefällt mir die Art wie manche Firmen Facebook nutzen. Niemand will von Werbeaktionen zugespamt werden, aber die Möglichkeit der Mitbestimmung finde ich super. Ganz subjektiv fällt mir dabei natürlich Jim Block ein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>JB hat über 25.000 Fans auf Facebook und der Kontakt zu den Fans wird mit viel Spaß wirklich ernst genommen. Ein Beispiel: anhand der Verkaufszahlen und dem positiven Feedback auf Facebook war Anfang des Jahres schnell klar, dass der JB limited Aktionsburger Smokey BBQ bei den Gästen der absolute Hit ist. Bei einem Meeting mit dem Vorstand hat unsere Geschäftsführung dann eine Wette abgeschlossen. Wenn über Facebook mehr als 222 Kommentare eingehen, dass die Fans diesen Block Burger lieben, wird er ins feste Sortiment aufgenommen.</p>
<p>Die Wette wurde mit 281 Kommentaren innerhalb kürzester Zeit locker gewonnen. Und jetzt ist er da: Der Smokey BBQ im festen Sortiment. Für alle, die ihn noch nicht kennen, stelle ich ihn hier vor: Ein saftiger Block Burger im Steinofenbrötchen mit Bacon, Smokey BBQ Sauce, Tomaten, Zwiebeln und Käse.</p>
<p>Ansonsten noch der Tipp von mir: werde Fan auf Facebook und bestimme mit oder gib uns Anregungen und Kritik. Jim Block ist……leider geil!</p>
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		<title>Schön blöd</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 12:14:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jim Blog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Timing ist diese Woche nicht das Beste, da mein Thema sich auf letzten Sonntag bezieht. Am 06. Mai war Internationaler Anti-Diät-Tag. Wenn ich allerdings lese, was für absurde Diäten irgendwelche Hollywood-Stars sich zumuten, finde ich das Thema mehr als aktuell. So soll Jennifer Lopez immer ein Fläschchen mit Grapefruitöl bei sich tragen, und wenn [...]]]></description>
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Mein Timing ist diese Woche nicht das Beste, da mein Thema sich auf letzten Sonntag bezieht. Am 06. Mai war Internationaler Anti-Diät-Tag.</p>
<p>Wenn ich allerdings lese, was für absurde Diäten irgendwelche Hollywood-Stars sich zumuten, finde ich das Thema mehr als aktuell. So soll Jennifer Lopez immer ein Fläschchen mit Grapefruitöl bei sich tragen, und wenn sie Hunger hat, snieft sie daran.</p>
<p>Und Jennifer Aniston setzt angeblich darauf ihre Speisen von Puppentellern einzunehmen damit die Portionen auch ja nicht zu groß sind.</p>
<p>Auch andere Diäten sind wirklich seltsam. Mal darf man nur Fleisch essen, dann wieder auf keinen Fall oder nur Kohlenhydrate oder alles mit gesättigten Fettsäuren muss aussortiert werden. Dabei ist doch längst bewiesen, dass die meisten Diäten nicht funktionieren, teuer und langweilig sind, langfristig nicht wirklich schlank machen und dabei noch Schuldgefühle verursachen. Und alles dafür, einem Schönheitsideal nachzuhecheln, das im Bezug auf die Geschichte der Menschheit mehr als flüchtig ist. In der Renaissance z.B. galt ein Doppelkinn als sexuell sehr attraktiv.</p>
<p>Das ist ja eh so eine Sache mit dem Schönheitsideal und den Kulturen. Wo die Versorgungslage unsicher ist, wird Dicksein zum Statussymbol. Umgekehrt ist in Zeiten des Überflusses ein schlanker Körper gefragt. Das ist doch absurd!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ernährungswissenschaftler sagen, man sollte sein &#8220;Ich-Gewicht&#8221; statt dem &#8220;Ideal-Gewicht&#8221; finden. Wie fühle ich mich in meinem Körper am wohlsten? Bewusstes Essen und Bewegung sind die Zauberwörter, um Gewicht und Gesundheit in Einklang zu bringen. Spaß am Leben gehört auch dazu und Genuss. In diesem Sinne verabschiede ich mich, um jetzt aufs Fahrrad zu steigen, zu Jim Block zu fahren und einen Cheese Block Burger zu genießen. Guten Appetit!</p>
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		<title>Der Fuhlsburger</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 12:31:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jim Blog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Barmbeker an sich ist sich der Arbeiterherkunft sehr bewusst, sogar stolz darauf, er ist erfrischend direkt, dabei aber immer auch herzlich. Der Barmbek Basch, eine Slangform des Viertels wird gepflegt. So heißt es, z.B.: Die Heide, der Heide, Dehnhaide &#8211; Barmbek &#8211; aussteigen. &#160; Berühmte Barmbeker sind Ralph Giordano, Helmut Schmidt und Lotto King [...]]]></description>
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</a>
 Der Barmbeker an sich ist sich der Arbeiterherkunft sehr bewusst, sogar stolz darauf, er ist erfrischend direkt, dabei aber immer auch herzlich. Der Barmbek Basch, eine Slangform des Viertels wird gepflegt. So heißt es, z.B.: Die Heide, der Heide, Dehnhaide &#8211; Barmbek &#8211; aussteigen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Berühmte Barmbeker sind Ralph Giordano, Helmut Schmidt und Lotto King Karl.</p>
<p>Heutzutage ist Barmbek bei Singles sehr angesagt und auch das kulturelle Angebot hält für alle was bereit. Die Fuhlsbüttler Straße ist die Einkaufsmeile des Stadtteils und wird liebevoll „Fuhle“ genannt. Hier gibt es den perfekten Mix aus Shopping, Gastronomie, Kunst&amp; Kultur. Neuartige Geschäftsideen und alteingesessene Traditionsbetriebe leben in friedlicher Koexistenz miteinander.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Jim Block liegt „mittenmang“ in dieser wunderbaren Gegend. Das Restaurant wurde vor kurzem aufwendig renoviert und die Gäste lieben die wohnliche Atmosphäre und die großen Tische. Bei schönem Wetter sorgt die große Terrasse für die sonnigsten Mittagspausen. Es gibt viele Stammgäste und der beliebteste Burger ist der Caesar’s Block Burger. Es hat alles was von ein bisschen heiler Welt. Und das ist es eben, was viele hier in Baaambeck lieben.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Der Burgerknigge</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 11:02:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jim Blog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[ Als Spezialisten für gute Burger werden wir immer mal wieder gefragt, wie ein Block Burger eigentlich auf korrekte Weise verspeist wird. Der Herr Knigge und seine Kumpanen, die über gutes Benehmen oder Tischmanieren geschrieben haben, geben dazu leider keine Antwort. Die meisten von ihnen hatten schon längst das Zeitliche gesegnet, als der Hamburger das Licht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="shutterset_" title="" href="http://blog.jim-block.de/wp-content/gallery/blogfotos/20120424_jb_blog_knigge.jpg" rel="shadowbox[sbpost-204];player=img;"><img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://blog.jim-block.de/wp-content/gallery/blogfotos/thumbs/thumbs_20120424_jb_blog_knigge.jpg" alt="20120424_jb_blog_knigge" /></a> Als Spezialisten für gute Burger werden wir immer mal wieder gefragt, wie ein Block Burger eigentlich auf korrekte Weise verspeist wird. Der Herr Knigge und seine Kumpanen, die über gutes Benehmen oder Tischmanieren geschrieben haben, geben dazu leider keine Antwort. Die meisten von ihnen hatten schon längst das Zeitliche gesegnet, als der Hamburger das Licht der Welt erblickte. Deshalb hier der offizielle Jim Block Burgerknigge:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es ist vollkommen in Ordnung seinen Block Burger mit der Hand zu essen. Wichtig dabei ist es ihn mit beiden Händen zu packen, mit wohldosiertem Druck, damit alles im Brötchen bleibt und nichts zu den Seiten verrutscht. Auf keinen Fall sollte man den Burger mit einigen Bissen herunterschlingen, als hätte man tagelang bei Wasser und Brot darben müssen. Kleine Bissen, gut kauen mit geschlossenem Mund und erst trinken, wenn der Mund wieder leer ist. Ganz wichtig, vor allem wenn man in Begleitung ist. So manches Rendezvous hat schon dadurch sein frühzeitiges Ende gefunden, dass bevorzugt der männliche Part den Burger verschlingt, dabei noch von sich erzählt und die gute Hamburger Sauce durch seine Finger rinnt. Es sei denn, man merkt, dass die Herzensdame eben doch keine solche ist, dann dient dieses Verhalten sicher dazu, sie schnell wieder los zu werden.</p>
<p>Übrigens setzt das Sättigungsgefühl erst nach 20 Minuten ein. Wer seinen Block Burger also genießt, hat deutlich mehr davon. Mehr Sättigung, mehr Glücksgefühl!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Einen Block Burger mit Messer und Gabel zu essen ist aber ebenso ok. In vielen Restaurants in den USA ist es Standard und auch in Dänemark scheint es eine Selbstverständlichkeit zu sein. Bei Jim Block hat jeder die Wahl, wie er seinen Block Burger am liebsten isst. Allerdings würden wir nicht empfehlen es mit Stäbchen zu probieren. Zumindest haben wir keine in den Restaurants parat.</p>
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		<title>Der Wandsburger</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 08:38:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jim Blog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die glorreichen Sieben, sie verteilen sich über das Hamburger Stadtgebiet und hören alle auf den Namen Jim Block. In loser Reihenfolge werde ich Euch in den nächsten Wochen mal die Besonderheiten der einzelnen JB Restaurants und der sie umgebenden Stadtteile vorstellen. Heute im Angebot: Wandsbek. Der Stadtteil Wandsbek, nicht zu verwechseln mit dem Bezirk, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
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</a>
Die glorreichen Sieben, sie verteilen sich über das Hamburger Stadtgebiet und hören alle auf den Namen Jim Block. In loser Reihenfolge werde ich Euch in den nächsten Wochen mal die Besonderheiten der einzelnen JB Restaurants und der sie umgebenden Stadtteile vorstellen. Heute im Angebot: Wandsbek. Der Stadtteil Wandsbek, nicht zu verwechseln mit dem Bezirk, der 18! Stadtteile beinhaltet, ist perfekt für alle, die das Kleinstadtleben inmitten einer Metropole zu schätzen wissen. Es gibt viel Grün, viele Familien, und die Mieten sind nicht ganz so hoch wie anderswo. Man trifft sich auf dem täglich stattfindenden Wochenmarkt, auf dem man nach dem zweiten Besuch schon als Stammgast dazugehört und gern mal ein Stück Käse über den Tresen gereicht bekommt. „Mien Jung“ und „mien Deern“ wird hier jeder genannt, egal ob 7 oder 77 Jahre alt. Das Zentrum des Stadtteils bildet „Wandsbek Markt“ mit dem größten Busbahnhof Deutschlands. Genau gegenüber gibt es das Shopping Center Wandsbek Quarree und ein Cinemaxx Kino. Mittendrin liegt das JB Wandsbek. Genau der richtige Ort, um nach dem Shopping den großen Hunger nach der Schnäppchenjagd zu stillen oder vor dem Kino dem späteren Magenknurren während der Vorstellung vorzubeugen. Dieser JB ist übrigens der Erste, der im neuen Look ausgestattet wurde. Mit den inzwischen so typischen Lampen, den Möbeln im Loungestil und den frischen Blumen-Arrangements. Ach ja, der <a title="Jim Block Film" href="http://www.youtube.com/watch?v=yDe2_bRH8WQ" rel="shadowbox[sbpost-198];player=swf;width=640;height=385;" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Jim Block-Film</span> </a>wurde auch hier gedreht. Also, kommt vorbei und schaut Euch an, wie wir die Wandsbeker Marktlücke mit unseren Block Burgern gefüllt haben.</p>
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		<title>Hamburger Wetter</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 11:50:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jim Blog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle reden über das Wetter……ich auch. Wie kann es denn sein, dass Ostern in Hamburg kälter war als das letzte Weihnachten? Da stimmt doch irgendwas schon lange nicht mehr. Eigentlich ist der Norddeutsche an sich ja nicht vom Wetter aus der Ruhe zu bringen. Bei starkem Regen und Sturm sagte mal ein Holsteiner Bauer zu [...]]]></description>
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Alle reden über das Wetter……ich auch. Wie kann es denn sein, dass Ostern in Hamburg kälter war als das letzte Weihnachten? Da stimmt doch irgendwas schon lange nicht mehr. Eigentlich ist der Norddeutsche an sich ja nicht vom Wetter aus der Ruhe zu bringen. Bei starkem Regen und Sturm sagte mal ein Holsteiner Bauer zu mir: „Wetter? Datt is doch kein Wetter. Wenn Dir die Flut an der Haustür steht, dann hast Du n’ Wetter“. Im Stadion bei St. Pauli freuen sich die Fans sogar so sehr über den Regen, dass sie den Song vom „Hamburger Wetter“ anstimmen. Und kaum ist in Hamburg die Sonne in Sicht, werden jahreszeitenunabhängig Sonnenbrillen gezückt, Cabrio-Dächer zurückgeklappt und Bürgersteige mit Stühlen voll gestellt. Es wird eben jeder Moment des so knapp bemessenen schönen Wetters voll genutzt. Deshalb sind jetzt auch, trotz massiver April-Wetter-Kapriolen, bei Jim Block alle Terrassen wieder geöffnet. Also, sollte sich eine der kurzen Schönwetterfronten blicken lassen, könnt ihr euren Block Burger draußen genießen. Die Temperatur ist dabei ja egal. Schließlich sind wir hier oben im Norden nicht so empfindlich und stellen überall diese seltsamen Heizpilze auf. Die sind bei Jim Block auf jeden Fall ein absolutes No Go. Zurück zum Wetter: Wie habe ich letztens so schön an einer Wand in der Schanze gelesen? Das wahre Leben bedeutet nicht das Unwetter abzuwarten, sondern im Regen zu tanzen.</p>
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		<title>Ostern und die Welt</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 14:05:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jim Blog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ostern steht vor der Tür und alle Osterfans lassen es begeistert herein. Osterhase, Eier suchen, Osterfeuer, klar das muss schon sein. Aber was ist eigentlich mit dem Rest der Welt? Was ist da so an Ostern los? Großartig finde ich den leider in Vergessenheit geratenen Brauch des Osterlachen. Der Pfarrer in der Osterpredigt musste die [...]]]></description>
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Ostern steht vor der Tür und alle Osterfans lassen es begeistert herein. Osterhase, Eier suchen, Osterfeuer, klar das muss schon sein. Aber was ist eigentlich mit dem Rest der Welt? Was ist da so an Ostern los? Großartig finde ich den leider in Vergessenheit geratenen Brauch des Osterlachen<strong>. </strong>Der Pfarrer in der Osterpredigt musste die ganze Gemeinde zum Lachen bringen. Der Grundgedanke dabei: Das Lachen zeigt die Überlegenheit über den Tod. Solche Bräuche sollten die Kirchen ruhig mal wieder einführen. Auf den Philippinen haben die Kinder zu Osterbeginn dagegen nichts zu lachen. Beim Osterläuten der Glocken werden sie von den Eltern am Kopf in die Höhe gezogen. Dadurch sollen die Kurzen besser wachsen. Und bei den Polen, Tschechen, Slowaken, Ungarn und Rumänen bespritzen die Männer ihre Frauen mit Parfüm und schlagen sie mit einer verzierten Rute. Der Überlieferung nach soll dies die Gesundheit und Schönheit der Frauen im kommenden Jahr erhalten. In Irland wird erstmal der Hering zu Grabe getragen. Der Fisch war während der Fastenzeit 40 Tage lang Hauptnahrungsmittel, wird nun beerdigt und weicht einem opulenten Festmahl. Meine ganz persönliche Ostertradition geht so: Morgens am Ostersonntag finde ich in meinem Osternest einen Gutschein von Jim Block. Dann treffen wir uns abends mit ein paar Freunden, und der frische Gutschein wird schnell in ein köstliches Cheese Block Burger Menü verwandelt. Frohe Ostern!</p>
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		<title>Keine Angst vor Schlangen</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 08:36:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jim Blog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Engländer muss wohl einst das Schlange stehen, dort genannt &#8220;Queuing&#8221;, erfunden haben. Nirgendwo sonst auf der Welt bildet sich bei jeder sich bietenden Gelegenheit sofort eine geordnete Schlange. Im Königreich der Exzentrik gibt es sogar die &#8220;Ein-Mann-Schlange&#8221;. Ein Engländer, der an eine Bushaltestelle kommt, nimmt ganz selbstverständlich die Schlangenkopf-Position ein. Kommt jemand dazu, der [...]]]></description>
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 Der Engländer muss wohl einst das Schlange stehen, dort genannt &#8220;Queuing&#8221;, erfunden haben. Nirgendwo sonst auf der Welt bildet sich bei jeder sich bietenden Gelegenheit sofort eine geordnete Schlange.</p>
<p>Im Königreich der Exzentrik gibt es sogar die &#8220;Ein-Mann-Schlange&#8221;. Ein Engländer, der an eine Bushaltestelle kommt, nimmt ganz selbstverständlich die Schlangenkopf-Position ein. Kommt jemand dazu, der sich nicht direkt hinter ihn stellt, wird dieser höflich, aber deutlich belehrt: &#8220;Excuse me, this is a queue.&#8221;</p>
<p>In Deutschland schwankt die Lust am Schlange stehen zwischen Kult und keine Lust. Einerseits lungern iPad-Fans schon 24 Stunden vor Eröffnung eines Apple-Stores geordnet vor dem Laden herum, um das Objekt ihrer Begierde als Erster in den Händen zu halten. Andererseits habe ich es des Öfteren beobachtet, dass potentielle Jim Block Gäste abwinken, sobald sie eine Schlange im Restaurant sehen. Das Merkwürdige daran: ein iPad ist noch genauso frisch, wenn man es ein paar Stunden oder Tage später ergattert, das Schlange stehen um einen Block Burger hingegen würde höchstens 10 Minuten dauern, und man hätte ein Grundbedürfnis namens Hunger auf unglaublich befriedigende Art gestillt.</p>
<p>Auch hier lasse ich mir mal wieder von der Statistik helfen. Das Schlange stehen am Counter bei JB dauert im Durchschnitt 5 Minuten, weitere 2 &#8211; 3 Minuten durchschnittlich dauert es von der Bestellung bis zum fertigen Menü. Das ist doch eine verträgliche Wartezeit, in der man seine Vorfreude zelebrieren kann, noch kurz mal Mails checkt oder sich über Facebook Orte einloggt, um Freunde neidisch zu machen. Man kann natürlich auch üben, den richtigen Abstand in der Schlange einzuhalten. Die englische Zeitung &#8220;The Guardian&#8221; empfiehlt, man solle so viel Platz lassen &#8220;wie beim Tanzen mit Tante Hilde&#8221;.</p>
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		<title>Aus aller Damen Länder</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 12:43:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jim Blog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich war grad im Netz auf der Suche nach etwas ganz anderem und stieß dabei auf Forenbeiträge zum Thema „Negerkuss und Zigeunerschnitzel“. Unglaublich, wie viel Engagement in diesem Land in das politisch korrekte Wording gesteckt wird. Es ist ja richtig sich dazu Gedanken zu machen. Nur was nützt es, wenn jemand „Schnitzel nach Balkanart“ sagt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
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</a>
Ich war grad im Netz auf der Suche nach etwas ganz anderem und stieß dabei auf Forenbeiträge zum Thema „Negerkuss und Zigeunerschnitzel“. Unglaublich, wie viel Engagement in diesem Land in das politisch korrekte Wording gesteckt wird. Es ist ja richtig sich dazu Gedanken zu machen. Nur was nützt es, wenn jemand „Schnitzel nach Balkanart“ sagt, aber auf keinen Fall einem Polen sein Auto anvertrauen würde? Immer noch gibt es viel zu viele „Deutsche“, die in jedem, der anders aussieht einen Ausländer sehen. Ich habe einen Freund, dessen Wurzeln in Persien liegen, der aber schon zwei Generationen länger als ich in diesem Land zuhause ist. Oder die eigentliche Selbstverständlichkeit schwul zu sein. Jeder meint, er wäre supertolerant, aber einen Grund wird es schon haben, dass sich immer noch kein Fußballprofi geoutet hat. Und Frauen? Die gehören für viele immer noch nach Hause zum Kinder hüten.<br />
Bei Jim Block ist es egal, woher man kommt, wie man heißt oder welcher Bezugsgruppe man angehört. Es gelten die Regeln des gegenseitigen Respekts und so lange die befolgt werden, ist jeder willkommen. Über 20 verschiedene Nationen, von Lettland bis zur Elfenbeinküste sind bei uns am Start. Die Führungsriege ist komplett weiblich und dort steht es 2:1 für Ostdeutschland. Da fällt mir grad noch was Schönes zum Thema ein:<br />
Eine ostdeutsche Frau, ein Asiate, ein Schwuler und ein Rollstuhlfahrer gehen in eine Kneipe. Sagt der Wirt: &#8220;&#8230; ihr seid ja ein schräger Haufen&#8221; woraufhin die ostdeutsche Frau erwidert: &#8220;&#8230; Nein. Wir sind die Regierung!&#8221;</p>
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		<title>Ganz großes Kino</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 15:31:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jim Blog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Psst! Heute gibt es von mir mal feinste Internas aus dem Haus. Ich habe nämlich im letzten Jahr mitbekommen, wie der JB-Imagefilm entstanden ist. Und genau der kommt jetzt ins Kino. Vom 15. März bis 11. April im CinemaxX am Dammtor. Alles fing damit an, dass JB auf Facebook zum großen Film-Casting aufrief. Es beteiligten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Psst! Heute gibt es von mir mal feinste Internas aus dem Haus. Ich habe nämlich im letzten Jahr mitbekommen, wie der JB-Imagefilm entstanden ist. Und genau der kommt jetzt ins Kino. Vom 15. März bis 11. April im CinemaxX am Dammtor. Alles fing damit an, dass JB auf Facebook zum großen Film-Casting aufrief. Es beteiligten sich eine ganze Menge Leute und es waren viele überzeugte Jim Block Fans dabei. Weiter ging es zum Schluss-Casting bei der Filmproduktion „Hafengold“. Dort wurden diejenigen, die am spontansten vor der Kamera agierten, ausgewählt. Lustigerweise war sogar ein Hund dabei, Herr Schröder, der auf unserer Facebook-Seite recht aktiv ist. Der Dreh fand dann letzten Sommer im JB Wandsbek statt. Einen ganzen Tag lang wurden die Mitarbeiter bei Ihrer täglichen Arbeit und die Darsteller beim Fragen beantworten gefilmt. Es war toll, mit welcher Begeisterung alle dabei waren. In der Woche darauf wurde der Film geschnitten und vertont. Das Material eines ganzen Tages runtergekürzt auf etwas mehr als eine Minute zu sehen fand ich sehr faszinierend. Auf jeden Fall ist klar, dass man beim Film nur als entscheidungsfreudiger Mensch was werden kann. Gedacht war der Jim Block Film eigentlich nur fürs Internet, aber er kam überall so gut an, dass er jetzt auf die große Leinwand gebracht wird. Alle Beteiligten sind darüber stolz wie Oscar!</p>
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